Zusätzliche Leistungen in der Schwangerenbetreuung

Über die in den Mutterschaftsrichtlinien vorgesehenen Untersuchungen hinaus gibt es sinnvolle und wünschenswerte Untersuchungen, deren Kosten jedoch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden:

  • Bluttest zur Risikoabschätzung fruchtschädigender, eventuell behandelbarer Infektionskrankheiten, z.B. Toxoplasmose, Windpocken, Ringelröteln, Zytomegalie
  • Bluttest zur Risikoabschätzung einer chromosomalen Fehlbildung in Kombination mit einer spezialisierten Ultraschalluntersuchung („Nackentransparenz“) – sogenanntes Ersttrimesterscreening.
    4-D-Ultraschall
    Ultraschall bei jeder Untersuchung (Babyfernsehen)
  • Bluttest zur Erkennung einer Zuckerkrankheit
    in der Schwangerschaft
  • Abstrich auf Streptokokken B ab der 36. Schwangerschaftswoche.
    Diese können unter der Geburt zu einer schwerwiegenden Infektion
    des Kindes führen
  • Geburtsvorbereitende Akupunktur
  • Moxatherapie bei Beckenendlage


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